Mittwoch, 7. September 2011

Forschungswoche "Sub-Glacies IV" am Dachstein

Von 13. bis 21. August 2011 fand bereits zum vierten Mal eine Forscherwoche im Bereich des Dachstein-Südrandes und des Hallstätter-Gletschers statt. Als bewährter Stützpunkt des Folas "Sub-Glacies IV" diente wieder die Seethaler-Hütte auf 2740 m Seehöhe.
Folgende Personen waren an den Forschungen beteiligt:
Heidrun André (9 Tage), Ernest Geyer (5 Tage), Andreas Glitzner (5 Tage), Rebecca Lawson (9 Tage), Neil Pacey (9 Tage), Lukas Plan (2 Tage), Franz Schmidt (3 Tage) und Robert Seebacher (9 Tage).
Bei diesem Lager stand hauptsächlich die weitere Erforschung der Großhöhle Voodoo-Canyon (1543/225) im Vordergrund. Es sollte versucht werden die zahlreichen Fortsetzungen der Höhle aufzuarbeiten und diverse Hauptfortsetzungen zu lokalisieren. Dazu wurde meist mit mehreren Teams parallel gearbeitet. Es stellte sich dabei aber schnell heraus, dass viele der aussichtsreichen Fragezeichen keine lohnenden Fortsetzungen besitzen. Gearbeitet wurde in sämtlichen Bereichen der Höhle. Hinter dem Vogonenwurm gelang es neben der Aufarbeitung zahlreicher Nebenstrecken einen großen, stark bewetterten Canyon zu entdecken. Diese Passage führt in Richtung Norden, endet aber sehr versturzgeprägt an einem gefährlichen Aufstieg.
Im Bereich des Neuen Weges gelang es die Schlote der Sommerfrische zu bezwingen. Diese führen (+26 m und +30 m) zum bisher höchsten Punkt des Voodoo-Canyons auf + 62 m. Leider endet die extrem stark bewetterte Passage an unüberwindbaren Engstellen.
Am westlichsten Ende des Neuen Weges gelang die Entdeckung eines weiteren Einganges (1543/225 c), welcher in der zentralen Dachstein-Südwand ausmündet und von außen äußerst schwierig zu erreichen wäre.
Bei der selben Tour gelang es weiters einen stark bewetterten 32 m tiefen Schacht zu entdecken. Dieser mündet nach einem weiteren 12 m-Absteig in einen engräumigen Horizontalteil. Hinter einer Engstelle (Don´t panic) musste an einer weiteren Schachtstufe wegen Seilmangels umgekehrt werden.
Gegen Ende der Expedition erbrachte die Erweiterung einer extrem bewetterten Engstelle (Voodoo-Chilly) einen schönen Erfolg. Unmittelbar dahinter führt eine geräumige Schachtfolge in die Tiefe (The dark side of the wall; P 48, P 25, P 9, P 75, P 26, P 20, P 20). In nur zwei Vorstößen gelang es hier bis -272 m vorzudringen. Hinter einer 50 m langen, 20 m breiten und 40 m hohen Halle (Herz aus Gold) leitet ein geräumiger Canyon weiter in die Tiefe.
Insgesamt erbrachten die diesjährigen Forschungen im Voodoo-Canyon mehr als einen Kilometer Neuland, wodurch sich eine neue vermessene Gesamtlänge von 2.872 m ergibt. Die Niveaudifferenz erhöhte sich auf +- 334 m.
Die Suche nach neuen Eingängen in der Dachstein Südwand zwischen Dachsteinwarte und Südverschneidung verlief leider negativ.
Am Gjaidstein gelang es in zwei Aktionen das zentral in der Westwand gelegene Gjaidsteinloch (1543/212) zu erreichen und zu erforschen. Der Abstieg durch die Wand gestaltete sich sehr schwierig und konnte nur durch Funkeinweisung bewerkstelligt werden. Die Höhle selber konnte schließlich auf 29 m Länge erforscht und vermessen werden.
Gedankt sei an dieser Stelle Herrn Karl Höflehner von den Planai-Hochwurzen-Bahnen, sowie dem Hüttenwirt Wilfried Schrempf und seinem Personal für die freundliche Unterstützung des Forscherlagers.

Donnerstag, 4. August 2011

Neue Riesenhöhle im Toten Gebirge

Am 31.07.2011 erfolgte eine weitere Forschungstour in die Untere Brettstein Bärenhöhle. Die Teilnehmer waren erneut Robert und Sebastian Seebacher.
Ziel der Tour war es, die hinter der stark bewetterten Engstelle „Joghurtquetsche“ gelegenen weiterführenden Gänge zu erforschen.
Bereits vor der Engstelle wurden zwei kurze Seitenäste aufgearbeitet. Diese endeten jedoch schon nach wenigen Metern.
Die Hauptfortsetzung erwies sich hingegen als ausgesprochen ergiebig.
Nach einem vorerst eher kleinräumigen Teil, gelang es in die 20 m lange Kalzithalle zu gelangen. Von dort musste in Richtung Nordwesten in einem aufwärts führenden, stark bewetterten Canyon, an einer Kletterstelle umgekehrt werden.
Ein von der Halle nach Südosten führender Gang endete nach rund 50 m an einer bewetterten Engstelle. Hier ist es vermutlich möglich durch Ausgraben noch weiteres Neuland zu entdecken.
Ein von der Halle in Richtung Südwesten führender, stark bewetterter, 2 m hoher und 1 m breiter Gang führte die Forscher schließlich in einen 5-7 m hohen und 2-4 m breiten Gang. Diese großartige Passage konnte 30 m in Richtung Nordwesten und 60 m in Richtung Südosten erforscht werden. Im Nordwesten endet der Gang an einem Lehmsiphon. In Richtung Südosten wurde hingegen auf offener Strecke im großräumigen Gang wegen Zeitmangels umgekehrt.
Es gelang bei dieser 7,5-stündigen, sehr erfolgreichen Forschungstour 332 m Neuland zu vermessen. Dadurch erhöhte sich die Gesamtlänge der Unteren Brettstein Bärenhöhle auf 5.022 m.
Das Tote Gebirge ist nun also um eine Riesenhöhle reicher.


Dienstag, 2. August 2011

Ghar-e-Bournic (Iran) – Vertikaldifferenz über 200 m

Vom 14. bis 15. Juli 2011 wurden die Vermessungsarbeiten in der Ghar-e-Bournic, Herandeh, IRAN, fortgesetzt. Das Biwak wurde vor dem Höhleneingang aufgeschlagen.
Teilnehmer: Mehran Hamidi, Ernest Geyer
 Am ersten Tag wurde die sog. Stachelschwein-Passage (Gozargah-e-Joojehtighi) vermessen – das Gangsystem führt vom Eingang in Richtung Süden und erreicht den derzeit höchsten Punkt der Höhle mit 47 m über dem Eingangsniveau. Dieser Teil wird gelegentlich von Stachelschweinen bewohnt – zahlreiche Stachel konnten in diesem Bereich vorgefunden werden!
Am zweiten Tag wurde die Vermessung in den tieferen Teilen der Höhle weitergeführt. Neben kleineren Gängen, die meist verstürzt oder unschliefbar endeten konnte die sog. Sternenhalle (Talar-e-Setaregan) - mit einer Länge von 57 m und einer Breite von bis zu 27 m - vermessen werden. In diesem Bereich befindet sich der derzeit tiefste Punkt der Höhle mit -190 m unter dem Eingangniveau. Weitere Gangfortsetzungen sind hier vorhanden, die das Ziel der nächsten Forschungstour sein werden. Auch in den tiefen Teilen konnte immer wieder leichte Wetterführung festgestellt werden. Am Rückweg wurde noch ein Verbindungsgang zwischen der Feldermauskammer und der Stalagmitenhalle vermessen.
Die aktuelle Länge der Höhle erhöht sich auf 2.758 m bei einer neuen Niveaudifferenz von 237 m (-190 m, +47 m).

Samstag, 23. Juli 2011

Neuland in der Unteren Brettstein Bärenhöhle

Trotz starken Regens unternahmen Robert und Sebastian Seebacher am 22. Juli 2011 eine Forschungstour in die Untere Brettstein Bärenhöhle. Dieses Objekt wurde in den 1990er-Jahren durch den VHO intensiv bearbeitet und auf rund 4,5 km Gesamtganglänge vermessen. Dennoch blieben zahlreiche Fortsetzungen unbearbeitet, welche gute Möglichkeiten für weitere Forschungen bieten.
Da die Höhle weitgehend ohne Seiltechnik befahrbar ist, ist sie bestens geeignet, um auch jungen Nachwuchsforschern die moderne Höhlendokumentation möglichst gefahrlos näherzubringen.
Der etwa einstündige Zustieg zum Eingang erfolgte im strömenden Regen über die Plankerau-Alm. Die Nässe des Zustiegs war aber in den weitgehend trockenen, schönen Gängen der Bärenhöhle bald vergessen. Der Weg führte vom Eingang „Blasloch“ über den schön dekorierten Verbindungsgang in die nordwestlichsten Höhlenteile.
Dort konnten zwei Fortsetzungen weiter erforscht werden. Leider endeten beide Gänge bereits nach wenigen Metern. Im Bereich des Verbindungsganges hatte das Team aber bei der nächsten offenen Fortsetzung mehr Glück. Ein schöner deutlich bewetterter Gang führt von dort in Richtung Süden. Nach 35 m endet der Gang an einem Versturz. Etwa 10 m davor war es aber möglich, weiter in Richtung Süden vorzudringen. Der steil abfallende Gang ist 1-3 m breit und 2-6 m hoch. Er weist für die Höhle typische, schöne gotische Profile auf.
Nach etwa 90 m knickt der Gang in Richtung Südosten ab und wird deutlich kleinräumiger. Schöne Sinterröhrchen und mehrere bis zu 60 cm hohe, weiße Stalagmiten zieren diesen Teil.

Nach insgesamt 130 m verengt sich der Gang, der Milchstraße genannt wurde, noch weiter zu einem stark bewetterten Schluf. Die Joghurtquetsche, eine mit feuchter Bergmilch ausgekleidete Engstelle, führt schließlich wieder in großräumige Höhlenteile. Hier wurde die Vermessung an einer Ganggabelung abgebrochen. Beide Fortsetzungen führen geräumig weiter und bieten gute Ansatzpunkte für weitere Forschungen. 
Insgesamt erbrachte die Forschungstour 196 m Neuland, wodurch sich die vermessene Gesamtlänge der Unteren Brettstein Bärenhöhle auf 4.689 m erhöhte.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Höhlenrettungs-Ausbildung auf der Tauplitzalm

Von 01.-03. Juli 2011 fand auf der Tauplitzalm die Höhlenrettungs-Ausbildung des Steirischen Landesverbandes statt.

Geübt wurde in verschiedenen Höhlen am Tauplitzalm-Plateau und an Stationen im Freien.
Neben Höhlenrettungs-Techniken standen auch Erste Hilfe und Raumerweiterunstechniken auf dem Programm. Insgesamt nahmen 30 Höhlenretter an der Ausbildung teil.

Die Einsatzstelle Bad Mitterndorf, welche diese Ausbildung plante und leitete war mit insgesamt 7 Personen an der Übung beteiligt.

Teilnehmer der Est. Bad Mitterndorf: Heidrun ANDRÉ, Peter JEUTTER, Christoph LECHNER, Rudolf RIESEMANN, Franz SCHMIDT, Robert SEEBACHER und Hans STIEG.

Freitag, 25. März 2011

DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem wächst weiter.

In der Zeit von 14. bis 17. März 2011 wurden die Forschungen im Höhlenteil Ozonloch, des DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystems fortgesetzt.

An der insgesamt 71-stündigen Biwaktour beteiligten sich diesmal Heidrun André, Lukas Plan und Robert Seebacher.

Am ersten Tag erfolgte der etwa zweistündige Aufstieg zum Eingang mittels Tourenschi. Anschließend hieß es mit dem umfangreichen Material bis zum Biwak in 462 m Tiefe abzusteigen. Der bestehende Schlafplatz musste etwas umgestaltet werden, da dieser für drei Personen nicht groß genug war. Dies gelang ohne nennenswerte Schwierigkeiten und einer ersten geruhsamen Biwaknacht stand nichts mehr im Wege.

Am nächsten Morgen stieg das Team bis zum Traglbach (-580 m) ab. Dort beginnt ein langer, ansteigender und teilweise sehr beschwerlicher Weg unter das Große Tragl hinein. Ziel der Tour war ein unerforschter Schlot am Ende des Gangverlaufes in einer Tiefe von rund 450 m. Vom Biwak bis dorthin dauert der Zustieg etwa 2 Stunden.


Der Schlot wurde bereits im Jänner 2008 bis auf eine Höhe von ca. 30 m erklettert. Nun wurde mittels Akku-Bohrhammer eine weitere, 26 m hohe, stark verlehmte Wandpartie bezwungen. Oberhalb gelang es einen horizontalen, in Richtung Nordosten ziehenden Gang zu entdecken. Jedoch stoppte nach wenigen Metern ein weiteres Hindernis den Vorstoß - diesmal eine Schachtquerung. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit, entschloss man sich, dort am nächsten Tag weiterzumachen und beim Rückweg ins Biwak noch einige Reststrecken zu vermessen.
Am zweiten Forschungstag war die Schachtquerung dann schnell überwunden und das Team gelangte in die deutlich bewetterte Fortsetzung des Ganges. Dieser konnte etwa 150 m in Richtung NO, bis zu einem großen Schlot verfolgt werden. Auch in diesem Schlot gelang es mit Hilfe des Akku-Bohrhammers etwa 30 m bis zu einem Zwischenboden aufzusteigen. Leider führt die senkrechte Passage von dort noch mindestens 10 m weiter nach oben und die Forschung musste an dieser Stelle wegen Seilmangels abgebrochen werden. Der erreichte Endpunkt liegt bereits in einer Tiefe von „nur“ noch 386 m. Hier konnten zwei Fledermausskelette entdeckt werden, wovon eines aufgesammelt und gemeinsam mit weiteren Proben zur Bestimmung ans Naturhistorische Museum Wien übermittelt wurde.
Mehrere noch offene Fortsetzungen in diesem Bereich, lassen weiter hoffen, hier noch tiefer in Richtung Zentralplateau des Toten Gebirges vordringen zu können.

Diese Forschungsfahrt erbrachte insgesamt 465 m Neuland, wodurch die vermessene Gesamtlänge des DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystems auf 23.159 m anwuchs. Die Horizontalerstreckung des Systems erhöhte sich geringfügig auf 1.623 m.

Sonntag, 9. Januar 2011

Neujahrstour ins Ozonloch (DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem)

Von 01. bis 04. Jänner 2011 unternehmen Peter Jeutter und Robert Seebacher eine 69-stündige Biwaktour ins DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem. Eingestiegen wurde durch das auf einer Seehöhe von 1995 m gelegenen Ozonloch, welches momentan den höchsten Eingang des Höhlensystems darstellt. 
Aufgrund der geringen Schneelage musste der Eingang nicht ausgeschaufelt werden und so gestaltete sich der Weg ins Biwak reibungslos und ohne nennenswerte Verzögerungen.  
Dennoch mussten bis zum Biwak, welches in einer Tiefe von 460 m liegt insgesamt 22 Schachtstufen und mehrere Engstellen überwunden werden.
Aufgrund der extremen Trockenheit, verursacht durch den bisher sehr kalten Winter, entschlossen wir uns spontan einen kleinen Tiefenvorstoß durchzuführen. Am bisherigen tiefsten Punkt des Ozonlochs bei -591 m verschwindet der Traglbach in einem unerforschten Schachtsystem. Der Bach weist meist eine sehr hohe Schüttung auf, welche im Frühjahr und Sommer in den 100 l-Bereich anschwellen kann. Aus diesem Grund ist die Befahrung dieses Höhlenteiles meist gar nicht möglich und lebensgefährlich.

Da sich nun aber ideale Verhältnisse boten, stieg man am nächsten Morgen zum Traglbach ab, um dessen Lauf weiter in die Tiefe zu verfolgen.
Der anfangs eher kleinräumige Canyon wird bald größer und weitet sich zu einer eindrucksvollen Folge von bis zu 20 m hohen Wasserfallstufen. Obwohl eine Schüttung von weniger als 1 l/s herrschte war es mehrmals schwierig dem Wasser vollkommen auszuweichen. In einer Tiefe von 650 m war dann das mitgebrachte Seil zu Ende. Unter Zuhilfenahme der Steigschlingen und der Sicherungsschlingen war es dann noch möglich eine kurze glatte Felsstufe zu überwinden.
Darunter gelangten die beiden durch einen horizontalen, blankpolierten Canyon zum Ansatz eines mächtigen Schachtes. Dieser Punkt liegt bereits 661 m unter dem Eingang. Der Schacht, welcher Silberschacht genannt wurde, ist mindestens 30 m tief und hat einen Durchmesser von 8 m.

Nachdem wir alle Seile wieder ausgebaut und bis 590 m Tiefe aufgestiegen waren vermaßen wir noch einen dort ansetzenden, kleinen Seitengang. Dieser führte in einen herrlich mit schneeweißem Sinter und Exentriques geschmückten Raum, die Schatzkammer. Dabei handelt es sich um den bisher am schönsten mit Sinter geschmückten Höhlenteil des gesamten DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystems.
Nach einer ausgiebigen Fotodokumentation dieses herrlichen Teiles stieg man zufrieden und müde wieder bis ins Biwak auf.
Am zweiten Forschungstag ging es dann nochmals hinunter auf -530 m, wo eine schon lang bekannte, engräumige, jedoch stark bewetterte Fortsetzung auf ihre Erforschung wartete.
Hier gelang es über ein kleinräumiges Überführungsrohr in einen Gang mit etwa 2 m Durchmesser zu gelangen. Nach einem 16 m tiefen Abstieg und einer Schachtquerung konnte hier eine Verbindung zum Traglbachsystem im Bereich des Unbegehbaren Gangs hergestellt werden.
Vor der Querung führt ein schöner phreatischer Gang mit durchschnittlich 3 m Durchmesser weitere 100 m in Richtung Süden. Dort musste an einer kleinen Kletterstelle, welche ohne Seil nicht mehr überwindbar war umgekehrt werden.
Insgesamt erbrachte diese erfolgreiche Forschungstour 457 m Neuland, wodurch die vermessene Gesamtlänge des DÖF-Sonneleiter-Höhlensystems auf 22.694 m anwuchs. Zahlreiche interessante Fortsetzungen bieten noch weiteres Forschungspotenzial in diesem Höhenbereich.
Für logistische Unterstützung bei der An- und Abreise sei an dieser Stelle besonders der Tauplitz-Alpenstraßen-GmbH & Co KG und Hans Stieg gedankt.